Stellenangebot vom 6. Juli 2010
 
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Anwendungsentwickler/in

ZV 1.1 – 26/10

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Forschungs- und Referenzeinrichtung des Bundes auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten und anderer Gesundheitsrisiken (www.rki.de).

Im Fachgebiet 25 „Gesundheitsmonitoring/Datenerhebungen“ der Abteilung 2 „Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Anwendungsentwickler/in
(je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 8 TVöD).

Aufgaben:
- Konzeption, Design und Programmierung von Datenbankapplikationen im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des RKI
- Entwicklung und Betreuung von Workflow-basierten IT-Werkzeugen zur Unterstützung des Geschäftsprozessmanagements für die im Fachgebiet durchgeführten Gesundheitssurveys sowie zur mehrstufigen Datenqualitätssicherung
- Anpassung, Weiterentwicklung und Pflege bestehender Software-Komponenten zur Verwaltung von Probandenkontakt- und Erhebungsdaten
- Konzeption und Entwicklung von Schnittstellen für den automatisierten Datenaustausch von Daten zwischen Erhebungsapplikationen und Datenbanken
- Softwaretechnische Betreuung des CATI-Labors

Anforderungen:
- Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker/in in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder gleichwertige Fähigkeiten aufgrund mehrjähriger praktischer Erfahrungen im Bereich der Anwendungsentwicklung
- Umfangreiche Erfahrungen in objektorientierter Softwareentwicklung (Visual Studio .NET: C#, VB, Java)
- Fundierte Kenntnisse im Umgang mit relationalen Datenbanksystemen, insbesondere mit dem Microsoft SQL Server
- Erfahrungen mit Web-basierter Anwendungsprogrammierung
- Gute Kenntnisse mit Customer-Relationship-Managament-Systemen
- Gute Englischkenntnisse
- Erfahrungen im Datenmanagement von epidemiologischen bzw. klinischen Studien wären von Vorteil

Ihr Profil:
Sie erfüllen Ihre Aufgaben engagiert, denken konzeptionell und bringen neue Ideen in Ihre Arbeit mit ein. Sie stellen einen hohen Anspruch an die Qualität Ihrer Arbeitsergebnisse. Dazu zählen für Sie sowohl die Bereitschaft, sich neue Technologien anzueignen, als auch interdisziplinäre Kommunikation und Kreativität bei der Lösung fachlicher Aufgaben. Für Sie stellen Selbstständigkeit und Teamfähigkeit keinen Widerspruch dar.
Ein gutes Arbeitsklima ist uns sehr wichtig. Kooperations- und Konfliktfähigkeit stellen daher zwei grundlegende Kompetenzen dar, über die Sie verfügen sollten. Darüber hinaus sollten Sie bereit sein, sich und die Prozesse des Robert Koch-Instituts weiterzuentwickeln und für das eigene Handeln Verantwortung zu tragen.

Im Gegenzug bieten wir ein stark mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld, herausfordernde Projekte, eine aktive Gesundheitsförderung sowie flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Nähere Auskünfte erteilt Frau Dr. Cornelia Lange, Tel.: 030/18 754-3409, E-Mail: LangeC@rki.de.

Das RKI gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir möchten den Frauenanteil beim informationstechnischen Personal erhöhen. Daher fordern wir Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Uns sind Engagement, Innovationsfähigkeit und Zielorientierung besonders wichtig. Im Gegenzug bieten wir ein stark mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld, herausfordernde Projekte, eine aktive Gesundheitsförderung sowie flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte unter der Kennziffer 26/10 bis zum 03.08.2010 (Eingang RKI) an das

Robert Koch-Institut
- Personalreferat -
Postfach 65 02 61
13302 Berlin.

Wenn wir Ihre Unterlagen zurücksenden sollen, fügen Sie bitte einen ausreichend frankierten Umschlag bei. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

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